Archiv der Kategorie: Dupuytren

Nadelfasziotomie

Über die sogenannte Dupuytrensche Erkrankung (Morbus Dupuytren) wird viel geschrieben und geforscht.

Wir müssen prinzipiell davon ausgehen, dass der Dupuytren nahezu immer wiederkehrt (Rezidiv), da er erblich bedingt ist. Es scheint daher sinnvoll, in geeigneten Fällen die Stränge in örtlicher Betäubung mit der Nadel zu schwächen und dann aufzubrechen. Der Vorteil liegt in dem für den Patienten gegenüber einer Operation geringen Aufwand.

Die eigenen Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die Patienten mit definierten Strängen in der Hohlhand und den Fingern von diesem Verfahren profitieren.